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Samstag 13.05.2017 und Sonntag 14.05.2017 von 10-18.00 Uhr

WIR SIND DABEI !!

 

 

 

Betreten der Hunde- bzw. Auslaufswiese auf eigene Gefahr, nur mit gültiger Hundehaftpflichtversicherung. Für Schäden übernehme ich keine Haftung!

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Achtung die Zufahrt zu Gärtnerei Leitgieb nicht versperren !

Herr Leitgieb muß mit einem Unimog d.h. größeren Fahrzeug durchfahren können. DANKE !!

Bitte vor der Brücke parken z.B. am Wanderparkplatz der Sportgaststätte. Die Stadt Neu-Ulm hat ein Verbot ausgesprochen hinter der Brücke am Grünstreifen zu parken, da das Gras bzw. der Grünstreifen beschädigt/durchgepflügt wird. Vielen Dank !!

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Enji ist unsere Heldin ! Nachzulesen unter "Geschichten" 

Herzlichen Dank an die Man-Trailer-Teams von Little Wulf für die Rettung  

 

 

Stand 21.5.2013
Lt. Auskunft der Kanalverwaltung (Betrieb Wasserkraftwerke) sind alle Wege entlang des Illerkanals in Neu-Ulm öffentlich. 
Einige Kleingärtner gegenüber des Schäferhundplatzes im Muthenhölzle sind zwar anderer Meinung, aber dies kann ignoriert werden. Die gepachtete Parzelle endet innen am Zaun!
Sollten Sie mit ihrem Hund angesprochen werden, daß sie diesen Weg nicht benützen dürfen, können sie sich unter Kanalverwaltung: Telefon-Nr. 0731 166 1772 beschweren oder direkt beim Vorstand des Stadtverbandes der Kleingärtner e.V. Neu-Ulm, an der Goldenen Hecke 3, H. Kämmerer, 89231 Neu-Ulm, Handy 0151-22677941.
Vorschlag: ein Bild mit dem Handy oder Fotoapparat machen, dann weiß der Vorstand wen er später über die gültige Rechtslage aufklären muß.

Da wir Hundefreunde ordentlich sind, nehmen wir die Hundehäufchen dort in der Gegend mit, es ist nur den Enten, den Fischen und dem Biber erlaubt in freier Natur Häufchen zu hinterlassen!!

 (Erkundigt hat sich Sibylle Müller)

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+++ GEBT ALSO AUF EURE HUNDE ACHT!+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wir beobachten seit Jahren das solche Vergiftungen oft mit dem Ausbringen von Mist und Gülle der Landwirte auf ihren Feldern in Verbindung stehen könnten. Im Februar beginnt das Düngen der Felder mit Mist und Gülle und die Vergiftungsfälle häufen sich.

Bei Botulismus (Bakterium Clostridium Botulinum) handelt es sich um eine Vergiftung mit einem der giftigsten Stoffe die es gibt. Dieses Gift kann sich in Tierkadavern (toten Vögeln oder Mäusen) bilden, kommt sehr oft im Silagen vor und es kann auch in Gülle enthalten sein. Bei diesem Gift handelt es sich um ein Nervengift, welches die Verbindung zwischen Nerven und der Muskulatur unterbricht.
Das Gift ist übrigens auch für Menschen gefährlich sollte es durch Wunden in den Körper gelangen!

 

+++++ Haltet eure Hunde von Mist und Gülle gedüngten Felder fern +++++++++++++++++++
 

 

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Warnung bzw. Pressmitteilung von TASSO e.V.

                                   wichtig   wichtig   wichtig

Urlaub mit dem Hund in Dänemark:
Das Risiko reist mit

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Hattersheim, 30.04.2013 (profact) – Eigentlich gilt Dänemark als hundefreundliches Land. Seit drei Jahren allerdings entscheiden sich immer mehr urlaubsfreudige Hundebesitzer gegen unseren nördlichen Nachbarn. Besonders in den vergangenen Monaten ist die Zahl der Stornierungen drastisch gestiegen, so Experten. Grund sei die seit dem 1. Juli 2010 geltende Novellierung des Hundegesetzes, die die Zucht, Haltung und Einfuhr von 13 Hunderassen verbietet (siehe unten). Außerdem droht einem Hund die Todesstrafe, wenn er einen anderen Hund oder einen Menschen schwer verletzt. Darauf weisen die Tierschutzorganisationen TASSO e. V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt) und VIER PFOTEN sowie der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) hin. Nach aktuellen Informationen des dänischen Tierschutzvereins „Fair Dog“ sind bereits rund 1400 Hunde dem Gesetz zum Opfer gefallen.

"Dänemark manövriert sich als Urlaubsland für Hundebesitzer immer mehr ins Abseits", sagt Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO. "Tiere der verbotenen Kategorien, die nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden, werden umgehend getötet", warnt Ruckelshaus. Dabei werde die Rassezugehörigkeit entgegen den Einwänden des dänischen Kennel Clubs  „ohne kynologischen Sachverstand“ von dänischen Polizisten bestimmt, ergänzt Udo Kopernik vom VDH. "Hat ein Welpe oder Junghund Ähnlichkeit mit einer Rasse aus dem Index, bedeutet das für ihn Lebensgefahr." Der Fachmann appelliert deshalb an Besitzer von Mischlingen, bei der Einreise nach Dänemark unbedingt einen Herkunftsnachweis mitzuführen, beispielsweise vom Tierheim. "Daraus muss klar hervorgehen, dass die Eltern des Hundes nicht zu den indizierten Rassen gehören, beziehungsweise, wenn ein Elternteil einer der verbotenen Rassen angehört, dass er vor dem 17. März 2010 angeschafft wurde." Im Gesetz werde allerdings nicht geregelt, in welcher Form der Nachweis zu erbringen sei, so Kopernik. Das Risiko reise deshalb immer mit.

Aber selbst friedliche und "gesetzeskonforme" Hunde befinden sich in Dänemark  laut Birgitt Thiesmann von VIER PFOTEN in Lebensgefahr. Und zwar durch das dänische Feld- und Weggesetz von 1872 (mark- og vejloven). Es erlaubt Privatleuten, freilaufende Hunde und Katzen auf ihrem Grundstück zu erschießen. Zuvor müsse der Besitzer des Vierbeiners allerdings gewarnt werden, so Thiesmann. Ist dieser nicht bekannt, genüge auch eine Anzeige in der örtlichen Tageszeitung. Petra Zipp vom bmt: "Inzwischen entledigen sich beispielsweise Landwirte häufig durch pauschale Anzeigen ihrer individuellen Informationspflicht. Deutsche Hundebesitzer, die in Dänemark ihren Urlaub verbringen, erfahren normalerweise nichts von den Warnungen", sagt sie. "Es herrscht zwar ein Leinenzwang an den Stränden vom 1. April bis zum 30. September und in den Wäldern ganzjährig, an den sich aber viele nicht halten. Sollte ein Hund beim freien Herumlaufen auf ein Privatgrundstück gelangen, für das Warnungen veröffentlicht wurden, riskiert er somit sein Leben."

Was Sie wissen sollten: In Dänemark verbotene Rassen (Zucht, Haltung und Einfuhr)
Pitbull Terrier, Tosa Inu, Amerikanischer Staffordshire Terrier, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Amerikanische Bulldogge, Boerboel, Kangal, Zentralasiatischer Ovtcharka, Kaukasischer Ovtcharka, Südrussischer Ovtcharka, Tornjak und Sarplaninac.

Laut dem Dänischen Außenministerium gilt noch eine Ausnahmeregelung für Hunde der betreffenden Rassen, die  vor dem 17. März 2010 angeschafft wurden. Sie dürfen weiterhin nach Dänemark mitgebracht werden, müssen auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen aber an einer maximal 2 m langen Leine geführt werden. Der Hund muss auch einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen. Diese Übergangsordnung gilt jedoch nicht für Pitbull Terrier und Tosa Inu, da diese bereits vor Inkrafttreten der neuen Regeln ab 1. Juli 2010 verboten waren.

 



 

 

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